Pressemitteilungen

11. Juli 2012

Interaktives Lernkonzept von HEIDENHAIN macht CNC-Qualifizierung ganz einfach

Kostengünstige Lernsoftware HIT für Lernende und Lehrende

DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut, HIT – so heißt das neue CNC-Lernkonzept von HEIDENHAIN. HIT steht für HEIDENHAIN Interactive Training. Das didaktisch aufbereitete Lernkonzept vermittelt die wichtigsten Elemente der CNC-Maschine und grundlegende Kenntnisse über die CNC-Programmierung. HIT richtet sich an Lernende und Lehrende, die sich mit dem Thema CNC-Programmierung und Maschinenbedienung befassen. Das können Berufsschüler ebenso sein wie Umschüler, aber natürlich auch Berufsschullehrer. Oder Meister, die Arbeiter fit in der Maschinenbedienung machen wollen, um so dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen. Die interaktive Lernsoftware gibt es als kostengünstigen Download auf www.heidenhain.de/schulung.

Das kurzweilige Konzept zur qualifizierten Aus- und Weiterbildung erklärt die Programmierung mit HEIDENHAIN-Steuerungen. Es verbindet dabei theoretisches Lernen und praktisches Üben und erleichtert so den Einstieg in die Programmierung. Das HEIDENHAIN-Lernkonzept beinhaltet auch das notwendige technologische Hintergrundwissen. Dadurch eignet es sich sogar für Fachfremde und Quereinsteiger ohne CNC-Grundkenntnisse.

Erschwinglich sogar für Schüler

Die Anforderungen an die Kompetenzen von Maschinenbedienern verändern sich laufend. Die Ausbildung muss sich dementsprechend anpassen. HEIDENHAIN will mit seinem Lernkonzept für ein hohes Niveau in der CNC-Programmierung sorgen und will dabei helfen, Maschinenbedienern und Umschülern möglichst früh Kenntnisse über die CNC-Programmierung von Maschinen zu vermitteln. Deshalb stellt HEIDENHAIN Mehrfachlizenzen für Schulen zu überschaubaren Kosten (unter 400 Euro!) zur Verfügung. Aber auch die Einzellizenz ist mit deutlich unter 50 Euro durchaus für Auszubildende und Umschüler erschwinglich.

CNC-Fortbildung fördern: vom Quereinsteiger bis zum Umschüler

Für die Beschäftigung mit der Programmierung von CNC-Maschinen kann es ganz unterschiedliche Motivationen geben. Ein Berufsschüler interessiert sich beispielsweise für die Programmierung und möchte sich eigeninitiativ fortbilden. Also lädt er sich HIT auf den heimischen PC und kann sofort loslegen anschließend mit dem neu erworbenen Wissen in der Berufsschule punkten. Dem Umschüler hingegen ist klar, dass es sich beim Maschinenbediener um eine hoch anspruchsvolle Tätigkeit handelt. Er will mit HIT mehr lernen, um in der anstehenden Bewerbungsphase möglichst gut qualifiziert zu sein. Der Berufsschullehrer kann seiner Klasse mit HIT zeigen, wie CNC-Steuerungen funktionieren und dazu Bearbeitungszyklen als Übungen programmieren lassen. Zudem kann er mit HIT zusätzlich allgemeine Kenntnisse rund um die Werkzeugmaschine und ihre Steuerung vermitteln – als Vorstufe zur Programmierung. Durch diese Grundlagenvermittlung hat es auch der Quereinsteiger einfacher.

Interaktives Training in drei Modulen und verschiedenen Sprachen

Das HEIDENHAIN Interactive Training verbindet als Lernkonzept für HEIDENHAIN-Steuerungen theoretisches Lernen und praktisches Üben zu einer autodidaktischen Bildungsstrategie. Das interaktive Konzept zur qualifizierten Aus- und Weiterbildung besteht aus den drei Modulen HIT-Software, HEIDENHAIN-Programmierplatz und HIT-Arbeitsheft.

Die HIT-Software unterstützt beim Einstieg in die Programmierung von HEIDENHAIN-Steuerungen. Sie erklärt die Steuerungsfunktionen mit Hilfe von Animationen, kleinen Aufgabenstellungen und Übungen.  Das erlernte Wissen kann durch Tests überprüft werden.

Der Programmierplatz ist die realitätsgetreue Abbildung der HEIDENHAIN-Werkzeugmaschinensteuerung TNC. Die Maschinenbediener und Quereinsteiger erzeugen NC-Programme wie an einer echten Steuerung. Sie können diese Programme schreiben, grafisch simulieren und auf eine Werkzeugmaschine übertragen.

Beispielhaft leitet das dritte Modul, das HIT-Arbeitsheft, die Lernenden durch Arbeitsaufträge anhand der Fertigung eines Werkstücks. Hier finden sich Arbeitsaufgaben und jede Menge Programmierbeispiele.

Interaktive Bedienung und umfangreiche Testaufgaben bieten eine zielgerichtete Kontrolle und ermöglichen so eine permanente Reflexion des Erlernten. Das neue Wissen wird überprüft und gefestigt. HIT gibt es in verschiedenen Sprachen, sowohl für HEIDENHAIN-Klartext-Dialog als auch für DIN/ISO-Programmierung Interaktive Bedienung und umfangreiche Testaufgaben bieten eine zielgerichtete Kontrolle und ermöglichen so eine permanente Reflexion des Erlernten. Das neue Wissen wird überprüft und gefestigt. HIT gibt es in verschiedenen Sprachen, sowohl für HEIDENHAIN-Klartext-Dialog als auch für DIN/ISO-Programmierung.
11. Juli 2012

Kundendienst à la carte

Konfektionierbare Service-Leistungen von Knick


Berlin – Mit dem neuen Premium Service von Knick Elektronische Messgeräte erhalten Kunden die Freiheit, sich aus einem umfassenden Programm genau diejenigen Dienstleistungen zusammenzustellen, die sie wirklich benötigen – einfach, transparent und ohne kleingedruckte Zusatzklauseln. Das Service-Angebot umfasst neben obligatorischen Basisleistungen wie Funktionsprüfungen, Inspektion der Produkte und telefonischem Support diverse optionale Servicemodule, unter denen die Kunden nach individuellem Bedarf wählen können.

Dazu zählen regelmäßige Software-Updates, eine Garantieverlängerung für Analysenmessgeräte auf sieben Jahre, der im Fall eines Messstellenausfalls garantierte Reparaturbeginn innerhalb eines Arbeitstages, Unterstützung bei der Messstellenvalidierung sowie praktische und theoretische Schulungen in Berlin oder vor Ort beim Kunden. Der Knick Premium Service ist für Knicks Analysenmessgeräte, Sensoren, Unical- und Uniclean-Steuerungen sowie Wechsel- und statischen Armaturen erhältlich. Kunden profitieren von einem sicheren und reibungslosen Betrieb, der Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit und der präventiven Vorbeugung gegen Geräteausfälle. Im Notfall erhalten sie schnellste Hilfe oder auch Leihgeräte, wenn ein Ausfall nicht direkt zu beheben ist. Jeder Vertrag im Knick Premium Service läuft ein Jahr, es findet keine automatische Verlängerung statt. Rechtzeitig vor Auslaufen der Serviceleistungen informiert Knick die Kunden, die darauf die Gelegenheit erhalten, den Vertrag zu verlängern und gegebenenfalls Änderungen zu veranlassen. Auf Wunsch bietet Knick auch komplette Leasing-Angebote mit umfassendem Service. Mit dem Premium Service unterstützt Knick seine Kunden dabei, auch in Zeiten knapper werdender fachlicher Ressourcen und zunehmender Personalverschlankung höchste Prozessqualität zu sichern.

Unternehmenshintergrund

Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG wurde vor über 50 Jahren von Dipl. Ing. Ulrich Knick in Berlin gegründet und wird heute in familiärer Tradition fortgeführt. Das innovationsfreudige Unternehmen stellt Gerätereihen für die Mess- und Regelungstechnik für die chemische Industrie, den Anlagenbau und die Industrieautomatisierung her.
11. Juli 2012

Router und Störmelder in einem: IMO-1 von INSYS icom

Regensburg – Mit IMO-1 bietet INSYS icom einen GPRS-Störmelder und -Router, mit dem sich die Kleinsteuerung SIEMENS LOGO! und andere digitale Geräte überwachen lassen. Sämtliche Objekte der SIEMENS LOGO! wie Ein- und Ausgänge, Merker und Tasten sowie die zwei digitalen Eingänge des IMO-1 werden kontinuierlich überprüft. Für jedes Ereignis kann der Nutzer beliebig viele SMS und E-Mails mit individuellen Texten und Zustandswerten definieren, die bei dessen Eintreten versendet werden.

Der Status der überwachten Werte wird im Webinterface visualisiert und ist sowohl lokal als auch über das GPRS-Netz einsehbar. Als GPRS-Router bietet IMO-1 transparenten Zugriff auf das lokale Netz und serielle Endgeräte und kann somit ein ganzes Netzwerk überwachen. Für die Sicherheit der Daten ist vorgesorgt. IMO-1 ist bereits für die sichere und einfache VPN-Verbindung über den INSYS Connectivity Service vorbereitet, der in allen Netzen einen freien Zugriff auf das Webinterface und lokale Geräte erlaubt. Für eigene Anwendungen, wie beispielsweise Datenaufzeichnung und -bewertung, Protokollwandlung oder einfache Steuerungsaufgaben, steht Nutzern das im IMO-1 integrierte embedded Linux-System in einer sicheren Sandbox-Umgebung mit 150 MB permanentem Speicher zur Verfügung. Die Einsatzmöglichkeiten des IMO-1 sind vielfältig: Das robuste Gerät kann zur Anlagenüberwachung, für den Fernzugriff über Mobilfunk oder gemeinsam mit der Siemens LOGO! zur Gebäudeautomatisierung genutzt werden, um Servicezeiten zu minimieren und unnötige Reparaturen vor Ort zu vermeiden. IMO-01 ist ab September 2012 erhältlich.

Unternehmenshintergrund

Seit 1992 ist INSYS icom bewährter Technologiepartner für die industrielle Datenkommunikation und M2M-Technik. Die Angebotspalette umfasst einfache serielle Modems bis integrierte Mobilfunkrouter, Steuergeräte für Ladestationen in der Elektromobilität und komplette Energieeffizienzlösungen. INSYS icom betreut Kunden der unterschiedlichsten Branchen, unter anderem aus der Energie, dem Maschinen- und Anlagenbau oder der Verkehrstechnik. Aber auch Systemintegratoren, Automatisierer und die Öffentliche Hand nutzen die langlebigen Lösungen. Dabei werden Anwendungen wie Fernzugriff, Alarmierung oder Überwachung realisiert, sowie Systeme intelligent und sicher vernetzt. INSYS icom-Kommunikationsgeräte sind in verschiedenen Formfaktoren für sämtliche Übertragungstechnologien und in vielen Ausstattungsvarianten erhältlich. Intelligente Zusatzleistungen machen diese noch vielfältiger einsetzbar. Dazu zählen die in den Routern und SDSL-Produkten integrierte Linux-Sandbox für nutzerspezifische Anwendungen, passende Sandbox-Apps oder der INSYS Connectivity Service zum Verwalten von sicheren VPN-Netzwerken. Der firmeneigene Support unterstützt die Kunden jederzeit persönlich und kompetent. Die langjährige Entwicklungskompetenz macht INSYS icom auch zum Partner der Wahl bei individuellen Lösungsanforderungen oder Änderungswünschen in Hardware-, Software-, Applikations- und Technologiefragen.
11. Juli 2012

Von Haus aus hygienisch – Reinraum-taugliche HMI-Systeme

Bedien- und Visualisierungslösungen in Standard- und Ex-Ausführungen

Köln – Zum Einsatz in Reinraum-Anwendungen in der pharmazeutischen Industrie und weiteren Branchen bietet R. STAHL HMI Systems Bedien- und Beobachtungslösungen unterschiedlicher Leistungsklassen an. Das Spektrum reicht von einfachen Bediengeräten für die Maschinensteuerung bis zu Remote-HMIs und Thin Clients mit großen Displays, die sich zur Prozesssteuerung bei komplexen Anforderungen an die Anlagenvisualisierung eignen. Alle Modelle sind ohne besondere Vorkehrungen in Reinraum-Umgebungen einsetzbar. Sie beschränken also in keiner Weise deren Einstufung nach einschlägigen Vorschriften, etwa standardisierten Verfahren gemäß der VDI-Richtlinie 2038, dem GMP-Leitfaden der EU oder der ISO 14644-1, oder auch Bestimmungen anderer markt- und branchenspezifischer Normen. Sämtliche Systeme sind sowohl in Standard-Industrieausführungen als auch als Varianten für explosionsgefährdete Bereiche (Zonen 2/22 bzw. 1/21) erhältlich.

Hochdichte Pharma- und Reinraum-HMIs in Schutzklassen bis IP66 liefert R. STAHL sowohl als Stand-Alone-Lösungen als auch in Form kompletter Wandtafel-Einbauelemente. Beim Einsatz in Reinräumen der höchsten Kategorie wird ein Wandeinbau empfohlen, damit die Bediensysteme nicht den Luftstrom beeinträchtigen bzw. sich Partikel an ihnen ablagern. Statische Aufladungen sind ausgeschlossen, da sämtliche Gehäuse aus leitenden Materialien gefertigt sind. Eine leichte Reinigung gewährleistet die Konstruktion aller Geräte ohne vorstehende Kanten, Toträume und Schmutznester. Erhältlich sind HMIs mit Oberflächen aus Edelstahl oder mit schmutzabweisender Polyesterfolie für Display und Tastatur. Beide widerstehen auch Strahlwasser sowie den meisten Lösungs- bzw. Reinigungsmitteln. Der Edelstahlschliff hat eine überaus geringe Rauhtiefe von 0,8 µm (N6). Als Alternativausstattung sind eloxierte Frontrahmen sowie elektropolierte Gehäuseversionen lieferbar.

Je nach konkreter Anwendung sind unterschiedlich leistungsfähige HMI-Lösungen sinnvoll. Die Kompaktgeräte der Serien ET-3x6 / MT-3x6 zum Beispiel sind auf einfache Bedien- und Beobachtungsaufgaben ausgelegt und insbesondere zur direkten Integration in Maschinen geeignet. Sie kommunizieren direkt mit SPS-Systemen, können bei Bedarf aber auch in Industrial Ethernet-Umgebungen eingebunden werden. Dank eigenem Betriebssystem und integrierter Visualisierungssoftware vereinfachen die Bediengeräte das Engineering stark und sparen Runtime-Lizenzkosten. Für komplexe, über KVM- oder Thin Client-Technologie realisierte Prozessvisualisierungen wiederum liefert R. STAHL größere Systeme mit 15" bis 24" messenden Displays. Neben Typen im klassischen 4:3-Format zählen dazu auch Widescreen-HMIs. Diese Geräte bieten Auflösungen zwischen 1024x768 und 1920x1200 Bildpunkten. Um die Anzahl risikobehafteter Kabelauslässe zu minimieren, sind diese leistungsfähigen Systeme auch als WLAN-Varianten lieferbar.

Unternehmenshintergrund:

Die R. STAHL HMI Systems GmbH wurde 1998 unter dem Namen SAE-STAHL GmbH als Joint Venture der SAE Elektronik GmbH und der R. STAHL AG gegründet und ist heute eine 100-prozentige Tochter des Explosionsschutzspezialisten R. STAHL. R. STAHL HMI Systems ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von Bedienungs- und Beobachtungssystemen sowohl für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen als auch für industrielle Standardanwendungen. Seit seiner Gründung ist das Unternehmen weltweit der einzige Hersteller, der beide Anwendungsbereiche vollständig abdeckt. Produktlinien mit klar gekennzeichneten Einsatzbereichen, abgestufte Geräte-Leistungsklassen und individueller Service und Support für Anwender weltweit zeigen die konsequente Kundenorientierung des Unternehmens.

Kontakt

Deutscher Medien Verlag GmbH
Rudolf Breitscheid Str. 1
D-03046 Cottbus
E-Mail: info@deutscher-medien-verlag.com
Telefon: ++49 (0)355 / 28 94 43 40
Fax: ++49 (0)355 / 28 94 43 11


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