Pressemitteilungen

30. August 2010

Neue Prüfgeräte und -maschinen für die Kunststoffprüfung auf der K


Die Firma Zwick hat in den letzten Jahren das Portfolio ihrer Prüfgeräte und –maschinen für die Kunststoffindustrie kontinuierlich erweitert. Auf der Kunststoffmesse K präsentiert das Unternehmen die neueste Generation von Prüfmaschinen und Pendelschlagwerken sowohl als Einzelsysteme als auch in automatisierter Ausführung. Darüber hinaus wird eine neu entwickelte Generation von Fließprüfgeräten vorgestellt - die Xflow Serie.



In den letzten drei Jahren hat Zwick sein komplettes Lieferprogramm für Fließprüfgeräte erneuert. Das Geräteprogramm beginnt mit dem Cflow, einem einfachen „Schmelzindex“-Prüfgerät für die MFR-Messung. Wie alle Geräte der XFlow-Baureihe verfügt es bereits über die hohe Temperaturkonstanz, die in der neuen ISO/DIS 1133-2 gefordert wird. Erhöhte Anforderungen, wie die MVR-Messung oder eine automatisch ablaufende Messung werden mit dem modularen Fließprüfgerät Mflow abgedeckt. Hier hat der Anwender die Möglichkeit das Gerät gezielt mit Optionen zu erweitern, zB. einem Wegmeßsystem, einer Gewichtsanhebung oder einer Gewichtsvorwahl durch Absteckung.

Für die extensive Nutzung, wie beispielsweise ein 24-Stunden-Einsatz oder hohe Anforderungen an die Messgenauigkeit und Wiederholbarkeit der Messabläufe, steht jetzt das Aflow zur Verfügung - das neueste Gerät dieser Baureihe. Es kann auf Wunsch mit einer automatischen Kompaktiereinrichtung ausgestattet werden, um Kompaktierdruck und -zeit in der Software festzulegen. Die APC-Funktion optimiert die Prüfparameter und sorgt damit für bestmögliche Präzision in der Zeit- und Weg messung. Sie steht sowohl im stand-alone Betrieb als auch bei der Steuerung des Geräts mit der Prüfsoftware testXpert II zur Verfügung.

Eine hohe Genauigkeit ist auch bei der Reproduzierbarkeit von Prüfergebnissen mit Schlagversuchen an Charpy- oder Izod-Proben aus Kunststoff ein wichtiger Aspekt. Um die Einflüsse des Bedieners zu reduzieren, wurde ein automatisiertes Roboter-Prüfsystem für die ebenfalls von Zwick hergestellten Pendelschlagwerke entwickelt. Die Vorteile sind der sichere Transport der Probe zum  Auffanglager des Schlagwerks sowie das automatische Ausrichten und Auslösen. Das System kann sowohl für Tests bei Raumtemperatur als auch an gekühlten Proben eingesetzt werden.



Über die Zwick Roell Gruppe

Kunden der Zwick Roell Gruppe profi tieren von über 150 Jahren Erfahrung in der Material- und Bauteilprüfung. Zwick ist weltweit führend in der statischen Prüfung und verzeichnet aktuell ein signifi kantes Wachstum bei dynamischen Prüfsystemen. Das Familienunternehmen liefert mit innovativen Produktentwicklungen, einer umfangreichen Angebotspalette und einem weltweiten Service maßgeschneiderte Lösungen für höchste Anforderungen – sowohl in Forschung und Entwicklung als auch in der Qualitätssicherung von mehr als 20 Branchen. Mit rund 960 Mitarbeitern, einem Produktions standort in Ulm, weiteren Hauptsitzen in Atlanta, Georgia USA und Singapur sowie weltweiten Vertretungen in 56 Ländern, garantiert der Markenname Zwick höchste Produkt- und Servicequalität.

Weitere Informationen auf www.zwick.de

30. August 2010

Höher, stärker, schneller - Der neue Seilzug AS 7 als Zwillingshubwerk

Wer STAHL CraneSystems kennt, kennt die Schwerlastwinde SHW 8 – das robuste Arbeitsgerät für Lasten von 100 bis 160 Tonnen. Nun präsentiert STAHL CraneSystems ein neues Hebezeug in dieser Gewichtsklasse, den AS 7 ZW. Diese Weiterentwicklung des bewährten Seilzugs AS 7 bietet gegenüber anderen Hebezeugen eine Reihe von Vorteilen.


Höher, stärker, schneller
Als Zwillingshubwerk hat der Seilzug AS 7 ZW eine höhere Hubgeschwindigkeit als herkömmliche Hebezeuge. Von seinem »kleinen Bruder« AS 7 unterscheidet ihn die deutlich größere Hubhöhe und die maximale Traglast von bis zu 125 Tonnen, die STAHL CraneSystems durch die veränderte Seileinscherung erreicht. Neben den technischen Daten überzeugt auch der Preis: Als Kombination bewährter STAHL CraneSystems-Krankomponenten bietet der AS 7 ZW eine wirtschaftliche Alternative zu vergleichbaren Hebezeugen dieser Gewichtsklasse.



Für Krananlagen und Anlagenbau
Durch seine spezielle Bauform erschließt sich der AS 7 ZW gleich mehrere Anwendungsgebiete. Typischerweise wird das Zwillingshubwerk auf einem Obergurtfahrwerk montiert und auf einem Zweiträgerlaufkran eingesetzt. Hier spielt es seine kompakte Bauform voll aus: Es benötigt nur eine geringe Deckenhöhe und spart dadurch bei Neubauten bares Geld. Seine gegenläufige Seilführung verhindert die Hakenwanderung und erlaubt es, auch schwere Lasten sehr exakt abzusetzen. Das macht die tägliche Arbeit schneller und sicherer. Doch auch im Anlagenbau findet der AS 7 dankbare Abnehmer – als stationäres Hub- oder Zuggerät mit verschiedenen Aufstellwinkeln und Hakenabgängen bewegt er Hallentore, Regalbediengeräte oder kann mit mehreren Seilabgängen als Traversierzug, zum Beispiel in der Langgut-Lagertechnik, eingesetzt werden. Kurz: der AS 7 ZW bewegt alles, was schwer ist.


Explosionsschutz vom Weltmarktführer

STAHL CraneSystems bietet nicht nur das weltweit größte Sortiment an Hebezeugen. Neben individuellen Speziallösungen sind die Künzelsauer Krantechnik-Experten vor allem für ihre explosionsgeschützten Hebezeuge bekannt. Es versteht sich von selbst, dass auch der AS 7 ZW auf Wunsch als explosionsgeschützte Ausführung erhältlich ist. Diese speziell veränderten und zertifizierten Hebezeuge kommen in explosionsgefährdeten Bereichen zum Einsatz z. B. auf Bohrinseln und in Chemieanlagen, aber auch in Getreidesilos und Bergwerken.


Der passende Kran
Als reiner Technik-Lieferant steht STAHL CraneSystems für hochwertige Krantechnik »made in Germany«. Den passenden Kran – inklusive der optimalen Beratung – bekommen deutsche und internationale Kunden von kompetenten Kranbauern in ihrer Nähe. Eine Übersicht über das enge Partner- und Händlernetz findet man im Internet unter www.stahlcranes.com.


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