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Schenck Process GmbH
Deutschland
Pallaswiesenstr. 100
64293 Darmstadt

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Schenck Process Group auf einen Blick
Know How in Sachen Transportprozessse für Straße, Schiene und Häfen
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Unternehmensinformationen
Handelsregister: HRB 6267
Rechtsform : GmbH
Gründungsjahr: 1995
Qualitätszertifikat (ISO9000,etc): ISO 9001 : 2000; ATEX-Richtlinie 94/9/EG; Waagen-Richtlinie 90/384/EWG
Mitarbeiteranzahl: >1000
 
Finanzwesen Wolfgang Kleinschmidt +49 61511531 3966
Personalwesen Pia Heintz-Kästner +49 6151 1531 2239
Marketing Heike Trautmann +49 6151 1531 2987
Einkauf Matthias Charpentier +49 6151 1531 3771
Forschung & Entwicklung Jürgen Biebel +49 61511531 2412

Wir über uns

Branchenführende Lösungen beim Wägen, Dosieren, Sieben und Automatisieren
Mehr als 125 Jahre Erfahrung und eine starke Marke stehen hinter dem Namen Schenck Process. Das als Eisengießerei und Waagenfabrik gegründete Unternehmen ist heute einer der Weltmarktführer im Bereich Mess- und Verfahrenstechnik und beschäftigt weltweit an 27 Standorten mit mehreren Niederlassungen rund 2.000 Mitarbeiter, darunter über 800 Ingenieure. Schenck Process verfolgt eine konsequente Wachstumsstrategie und hat sich in den vergangenen Jahren durch entsprechende Unternehmensübernahmen vergrößert, so zum Beispiel durch den Kauf der Stock Equipment Company Inc. (USA) und der Fairfield Engineering Parts Company LLC (USA).
# Verfahrenstechnik (Process Engineering)
# Fördertechnik (Conveying Technology)
# Massendurchflussmess/dosiergeräte (Mass Flow Meter/Feeder)
# Siebtechnologie (Vibrating Technology)
# Versandautomation (Loading Automation Systems)

Exportmärkte

Weltweit agierend

Handelsbörse
15.07.2011 - Schenck Process GmbH und ATEX

12.05.2011 - Schenck Process: Staub- und Mehldosierung - modulare Lösungen, flexible Einsatzmöglichkeiten

05.04.2011 - Schenck Process: Schrottfähren und Schrotttrailer

23.02.2011 - Schenck Process: Mechatronische Wägesysteme - nahezu unbegrenzt und variabel einsatzfähig

17.01.2011 - Schenck Process: Gleiswaage - komfortabel, anpassungsfähig, wirtschaftlich


Weitere Inserate der Firma


Presse-News
13.10.2011
Jetzt auch in der Mitte

Schenck Process vervollständigt sein System ProFlex® C mit einem Gerät für mittlere Dosiermengen. Der ProFlex® C von Schenck Process hat Zuwachs bekommen. Mit dem ProFlex® C 3000 schließt der Darmstädter Wäge- und Dosierspezialist die Lücke zwischen ProFlex® C 500 und ProFlex® C 6000. Die neue Gerätegröße ist die Antwort auf zahlreiche Kundenwünsche nach einer mittleren Baugröße. Erstmals präsenti . . . mehr lesen

Schenck Process vervollständigt sein System ProFlex® C mit einem Gerät für mittlere Dosiermengen.


Der ProFlex® C von Schenck Process hat Zuwachs bekommen. Mit dem ProFlex® C 3000 schließt der Darmstädter Wäge- und Dosierspezialist die Lücke zwischen ProFlex® C 500 und ProFlex® C 6000. Die neue Gerätegröße ist die Antwort auf zahlreiche Kundenwünsche nach einer mittleren Baugröße. Erstmals präsentiert wird das Gerät am Schenck Process Stand, Halle 7 Nr. 539, auf der Powtech 2011 vom 11. bis 13. Oktober in Nürnberg.

Das Dosiersystem ProFlex® C wird zum kontinuierlichen Dosieren von Schüttgütern wie beispielsweise Pulvern oder Granulaten eingesetzt. Es ist speziell auf die Bedürfnisse der Compound- und Masterbatchindustrie ausgerichtet.

Mit ProFlex® C 500, 3000 und 6000 bietet Schenck Process jetzt drei Dosiergrößen mit insgesamt fünf Behältergroßen an. Die Baureihe zeichnet sich durch ihre anpassungsfähige und raumsparende Geometrie aus. Der asymmetrische Aufbau ermöglicht eine paarweise Anordnung der Dosierer mit eng beieinander liegenden Abwurfrohren. Die Behälter sind leicht zu reinigen und für Servicearbeiten werden lediglich zwei leicht zugängliche Seiten benötigt.

Die Orientierung der Abwurfseite kann jederzeit mit geringem Aufwand geändert werden. Bis zu acht Dosierstationen lassen sich somit in neue ebenso wie in bereits bestehende Produktionsanlagen integrieren. Für schnellen Produktwechsel oder Reinigung lässt sich das System mit wenigen Handgriffen demontieren. Zur Anpassung an spezielle Schüttguteigenschaften stehen unterschiedliche Aufsatzbehälter, Getriebeuntersetzungen sowie Schnecken und Spiralen zur Verfügung.


Ebenso wie ProFlex® C 500 und 6000 ist auch der ProFlex® C 3000 als Differenzialdosierwaage sowie als volumetrischer Dosierer erhältlich.



Weitere Auskünfte erteilt:
Schenck Process GmbH
Marketing Communications
Pallaswiesenstraße 100
64293 Darmstadt
Germany
T +49 61 51-15 31 29 87
F +49 61 51-15 31 27 54
press(at)schenckprocess.com




12.10.2011
Effizientes Filtersystem

Schenck Process präsentiert auf der Powtech 2011 erstmals Luftfiltertechnik  Schenck Process hat sein Portfolio um den Bereich der Luftfiltertechnik erweitert: Auf der Powtech 2011 stellt der Wäge- und Dosierspezialist erstmals sein MCF-Filtersystem vor. Hervorragend geeignet ist es für Anwendungen in der Futtermittelindustrie und in der industriellen Lebensmittelverarbeitung genauso wie in d . . . mehr lesen

Schenck Process präsentiert auf der Powtech 2011 erstmals Luftfiltertechnik 


Schenck Process hat sein Portfolio um den Bereich der Luftfiltertechnik erweitert: Auf der Powtech 2011 stellt der Wäge- und Dosierspezialist erstmals sein MCF-Filtersystem vor. Hervorragend geeignet ist es für Anwendungen in der Futtermittelindustrie und in der industriellen Lebensmittelverarbeitung genauso wie in der chemischen Industrie, der Kunststoff- und der Schwerindustrie.

Zu den Vorteilen des Systems gehört sein rundes Gehäuse, das den MCF ausgesprochen robust macht und sich besonders leicht einbauen lässt. Die optimierte Reinigungsleistung sorgt dafür, dass kleinere Filter eingesetzt werden können als weithin üblich. Zudem arbeitet der MCF nicht mit Druckluft – die Anlagenluft steht also für andere Verwendungen zur Verfügung. Der MCF eignet sich für Luftströme zwischen 20.000 und 300.000 m3 pro Stunde.

Auch in puncto Kosteneinsparungen ist das Gerät weit vorn: Es kommt mit nur zwei Membranventilen aus und der Filterwechsel ist ohne jedes Werkzeug möglich. Beides trägt deutlich zur Reduzierung von Wartungskosten und Ausfallzeiten bei. Insgesamt sind die Betriebskosten des MCF-Systems dank der Mitteldruck-Gebläse-Reinigung des Index-Reinigungsmechanismus geringer als in vielen herkömmlichen Systemen – angesichts steigender Energiepreise ein attraktives Einsparpotenzial.

Ein Modell des MCF-Luftfiltersystems präsentiert Schenck Process auf der Powtech 2011 vom 11. bis 13. Oktober in Nürnberg am Stand 539 in Halle 7.

Möglich wurde diese Erweiterung des Schenck Process-Portfolios von durch die Übernahme von Clyde Process Solutions Anfang 2011, einem führenden Anbieter der Luftfiltrationstechnik sowie der pneumatischen Förder- und Injektionstechnik.



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10.10.2011
Spricht jetzt auch Chinesisch: INTECONT® Tersus

Mit seinem neuen Dosierer kombiniert Schenck Process bewährte Qualität mit hochmoderner Technik und erweiterter FunktionalitätNach über 20 Jahren Produktlaufzeit und mehr als 50.000 ausgelieferten INTECONT® PLUS präsentiert Schenck Process auf der Nürnberger Powtech 2011 den kompatiblen Nachfolger: Der INTECONT® Tersus ist in punkto Leistungsfähigkeit und Features auf dem allerneuesten Stand der T . . . mehr lesen

Mit seinem neuen Dosierer kombiniert Schenck Process bewährte Qualität mit hochmoderner Technik und erweiterter Funktionalität


Nach über 20 Jahren Produktlaufzeit und mehr als 50.000 ausgelieferten INTECONT® PLUS präsentiert Schenck Process auf der Nürnberger Powtech 2011 den kompatiblen Nachfolger: Der INTECONT® Tersus ist in punkto Leistungsfähigkeit und Features auf dem allerneuesten Stand der Technik.

Geprägt ist der INTECONT® Tersus unter anderem von der hochmodernen Anzeigetechnik. Ein farbiges Display mit hoher Auflösung sowie umfassender Bedienkomfort machen ihn zu einem der modernsten Geräte am Markt. Die Farben zur Ereignismarkierung und als Eingabehilfe bieten dem Bediener wertvolle Unterstützung.

Dank der umfangreichen Wahlmöglichkeiten bei den Bediensprachen ist der INTECONT® Tersus nun weltweit kundenspezifisch einsetzbar – sogar Chinesisch oder Russisch können nachgeladen werden. Die Elektronik findet Platz in einem Schalttafel-Einbaugehäuse und kann in ein Wandgehäuse eingebaut werden. Das Grundgerät ist mit einer Ethernet-Netzwerkverbindung ausgestattet. Optional lassen sich Feldbusse zur optimalen Kommunikation einbauen.

Darüber hinaus ermöglichen automatische Justageprogramme einen hohen Bedienkomfort. Der INTECONT® Tersus beinhaltet alle Waagenapplikationen und einen integrierten Eichspeicher für Förderbandwaagen.

Gleichzeitig zeigt die INTECONT®-Familie aber auch Kontinuität. Wie sein Vorgänger hat auch der Tersus ein Gehäuse aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Befestigungsart sowie Gehäusebreite und –höhe sind gleich geblieben, ebenso wie Stromversorgung, Wägezellenanschluss und Geschwindigkeitsgeber. Auch für die übrigen Anschlüsse entsteht beim Wechsel von INTECONT® PLUS auf INTECONT® Tersus nur geringer Aufwand für die Umverdrahtung.

Der INTECONT® Tersus ist die optimale Ergänzung der INTECONT®-Familie: Während der INTECONT® Satus Messelektronik speziell für Förderbandwaagen bietet und der INTECONT® Opus sich durch eichfähige Bandwaagen-Elektronik auszeichnet, bleibt der INTECONT® Tersus in der Tradition seines Vorgängers INTECONT® PLUS – er ist nach wie vor der „kleine Bruder“ des DISOCONT® Tersus.


Live und zum Anfassen präsentiert sich das Gerät vom 11. bis 13. Oktober am Stand von Schenck Process auf der Powtech 2011 (Halle 7 Nr. 539).



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24.6.2011
Schenck Process übernimmt Pentec

Schenck Process Deutschland übernimmt Siebbelagherstellers Pentec mit Sitz im brasilianischen Caeté. Mit diesem Schritt stärkt Schenck Process seine Position als Anbieter im Neugeschäft sowie dem wichtigen After-Sales-Bereich. So etabliert sich der Darmstädter Spezialist für Wäge- und Dosiertechnologie weiter als Lösungsanbieter für die weltweite Prozessindustrie.Pentec wurde 1975 gegründet und zä . . . mehr lesen

Schenck Process Deutschland übernimmt Siebbelagherstellers Pentec mit Sitz im brasilianischen Caeté. Mit diesem Schritt stärkt Schenck Process seine Position als Anbieter im Neugeschäft sowie dem wichtigen After-Sales-Bereich. So etabliert sich der Darmstädter Spezialist für Wäge- und Dosiertechnologie weiter als Lösungsanbieter für die weltweite Prozessindustrie.

Pentec wurde 1975 gegründet und zählt zu den führenden Herstellern und Lieferanten von Polyurethan- und Kunststoff-Sieblösungen. Die Produkte werden in Schwingsieben, bei der Gummiauskleidung von Kugelmühlen sowie für Verschleißteile im Bergbau eingesetzt. Durch seine Fokussierung auf Technologie, Innovation und Entwicklung sowie durch seine jahrelange Erfahrung in den Bereichen Bergbau und Schwerindustrie konnte Pentec sich eine führende Marktposition sichern.

Dazu Dr. Jochen Weyrauch, President & CEO von Schenck Process: „Wir heißen Pentec herzlich in der Schenck Process Group willkommen. Durch das gemeinsame Produktportfolio können Kunden nun sowohl Komplettanlagen, wie zum Beispiel Schwingsiebe, als auch Verschleißteile aus einer Hand beziehen. Schenck Process und Pentec arbeiten oft unter härtesten Bedingungen in der Bergbau- und Schwerindustrie. Beide Unternehmen teilen die gleiche Unternehmensphilosophie: Kundenprozesse optimieren und durch einen ausgezeichneten After-Sales-Service langfristig sichern. Für die Globalisierung unseres Minengeschäfts ist die Übernahme von Pentec ein sehr wichtiger Schritt. Wir stärken mit diesem unsere Position in der brasilianischen Bergbauindustrie deutlich.“

„Pentec ist stolz, nun Teil von Schenck Process zu sein“, berichtet seinerseits Paulo Jalles, Geschäftsführer von Pentec. „Wir sind gespannt auf die neuen Chancen, die uns die Übernahme eröffnet. Pentec zählt mit seinen Produktentwicklungen und seinem Kundenservice zu den Marktführern in Brasilien. Schenck Process als Weltmarktführer bietet uns nun die Möglichkeit zur Expansion.“

Danilo Alves, Geschäftsführer von Schenck Process in Brasilien, fügt hinzu: „Wir wünschen dem Team von Pentec viel Erfolg. Wir sind sicher, dass Schenck Process und Pentec ideal zueinander passen und die Zusammenführung beider Unternehmen eine noch bessere Ausgangsposition für die Bedienung des brasilianischen Marktes und auch anderer Märkte schafft.“

Die Schenck Process Group mit Hauptsitz in Darmstadt ist weltweit führend bei Lösungen für die Mess- und Verfahrenstechnik mit den Schwerpunkten Wägen, Dosieren, Fördern, Sieben und Automatisieren. Schenck Process entwickelt, fertigt und vermarktet eine Vielfalt an Lösungen, Produkten, Systemen und Komponenten, in denen sich prozesstechnisches Know-how und zuverlässige, bewährte Technologie vereinen.


Schenck Process ist in fünf Internationale Business Segmente (IBS) unterteilt:

Heavy:
Zement, Gips, Sand & Kies, Stahl und NE-Metallindustrie

Light:
Fein- und Spezialitätenchemie, Kunststoffe, Nahrungsmittel und Pharma

Mining:
Bergbau und Aufbereitungsprozesse in Minen

Power:
Kohlekraftwerke und verwandte Industriezweige

Transport, Automation:
Transport- und Versandprozesse über Straße, Schiene und Häfen


Schenck Process beschäftigt 2.800 Mitarbeiter in 32 Unternehmen auf 5 Kontinenten.


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20.1.2011
DISOBOX® Plus. Ein Erfolgskonzept rüstet auf - Das Multitalent mit noch mehr Rechenleistung. Mit noch exakteren Ergebnissen. Mit noch mehr Komfort.

Analoge Waagen, digital aufrüsten und besser sein als konventionelle LösungenDas Hauptmerkmal der DISOBOX® Plus ist die einfache Lösung einer komplexen Anforderung. Sie macht auf kostengünstige Weise aus jeder herkömmlichen analogen Waage eine digitale Waage mit herausragenden Eigenschaften. Kombiniert mit Auswertegeräten der DISOMAT® Familie oder der PC-Software DISOVIEW E schafft sie eichfähige, . . . mehr lesen

Analoge Waagen, digital aufrüsten und besser sein als konventionelle Lösungen

Das Hauptmerkmal der DISOBOX® Plus ist die einfache Lösung einer komplexen Anforderung. Sie macht auf kostengünstige Weise aus jeder herkömmlichen analogen Waage eine digitale Waage mit herausragenden Eigenschaften. Kombiniert mit Auswertegeräten der DISOMAT® Familie oder der PC-Software DISOVIEW E schafft sie eichfähige, mechatronische Wägesysteme, die nahezu unbegrenzt einsatzfähig sind. In einem Satz: sie verwandelt Waagen von gestern in hochpräzise, multitalentierte Wägesysteme von heute: Für Anforderungen von morgen.

Exaktere Ergebnisse durch getrennte Digitalisierung


Das wichtigste Merkmal der neuen Elektronikeinheit: Ausgangssignale von bis zu acht Wägezellen werden getrennt erfasst und digitalisiert. Man kann jederzeit auf die Messspannung der individuellen Zellen zugreifen. Und das schafft erhebliche Vorteile. Zum einen kann man bei Inbetriebnahme die Totlastverteilung ganz exakt bestimmen. Zum anderen ist ein äußerst komfortabler elektronischer Eckenabgleich möglich.

Mithilfe modernster Kommunikationsmodule wird im laufenden Betrieb jede einzelne Wägezelle individuell überwacht und die Lastverteilung auf der Waage genau analysiert. Bei Abweichungen kann man sofort eingreifen. Fehlerhafte Komponenten lassen sich unmittelbar identifizieren und können ausgetauscht werden. Das spart kostbare Produktionszeit und Material. Zugunsten einer höheren Prozesssicherheit, zugunsten der Sicherheit; für noch exaktere Ergebnisse.

Universell einsetzen und flexibel bleiben

Die DISOBOX® Plus ist nicht nur ein Multitalent, sie ist auch für nahezu jede Wäge-Aufgabe oder Prozessanwendung einsetzbar. Flexibel anwendbar, überall dort, wo es auf digitale, störsichere Signalübertragungen ankommt. Bevorzugt in Systemen mit sensibler Lastverteilung wie zum Beispiel Radlastwaagen, Prüfsystemen oder Waagen zur Schwerpunktbestimmung. Typische Einsatzorte sind auch Straßenfahrzeugwaagen, Gleisfahrzeugwaagen, Kranwaagen und Behälterwaagen. Und das gerne bei jedem Wetter. Denn das Plus im Namen steht auch für Robustheit und Einsetzbarkeit bei extremen Plus- oder Minustemperaturen.

Fazit: Konventionelle digitale Waagen sind gut. Die DISOBOX® Plus setzt neue Maßstäbe. Mit besten Zukunftsaussichten.


23.11.2010
The Big Screen!

Das größte Schenck Process Sieb geht nach AsienThe Big Screen! Dieser Begriff bekommt derzeit eine neue Bedeutung. Das Schenck Process Linearschwingsieb vom Typ LinaClass® SLG hat mit 4 x 10 Metern gigantische Ausmaße. Es ist das größte Schenck Process Sieb, das jemals gebaut wurde – konstruiert, montiert und geprüft von Schenck Process Darmstadt. Wofür ein Sieb dieser Größe? Kurz gesagt: für härt . . . mehr lesen

Das größte Schenck Process Sieb geht nach Asien

The Big Screen! Dieser Begriff bekommt derzeit eine neue Bedeutung. Das Schenck Process Linearschwingsieb vom Typ LinaClass® SLG hat mit 4 x 10 Metern gigantische Ausmaße. Es ist das größte Schenck Process Sieb, das jemals gebaut wurde – konstruiert, montiert und geprüft von Schenck Process Darmstadt.


Wofür ein Sieb dieser Größe?

Kurz gesagt: für härteste Anforderungen, für extreme Umgebungsbedingungen und für schwieriges Schüttgut mit speziellem Fließverhalten.

Das Sieb wurde für die Absiebung von gekühltem Sinter mit einer Leistung von bis zu 450 Tonnen pro Stunde ausgelegt. Der Sinter ist bereits vorgesiebt und hat eine Korngröße von 0–10 Millimetern. Der darin enthaltene Feinanteil ist 0–5 Millimeter groß, das so genannte Rückgut wird mit einer Siebreinheit von zirka 96 Prozent ausgesiebt. Diese Ausführung der Siebmaschine stellt – zusammen mit der Anordnung und der Art der Siebbeläge – die hohe Qualität der Absiebung sicher.


Konstruktion und Besonderheiten

Schenck Process bietet hier eine Maschine für härteste Anforderungen.Allein der Siebkörper wiegt fast 30 Tonnen; er wird von zwei Schenck Richterregern vom Typ DF 604 V angetrieben. Diese wiederum treibt der Motor mittels Gelenkwellen direkt an.Das Sieb wird mit einem Schwingungsisolierrahmen zur Minimierung der dynamischen Kräfte ausgerüstet und auf einem robusten Fahrrahmen mit Fahrantrieben montiert. So wird das Verfahren in Längsrichtung möglich. Im Fahrrahmen ist die Zwischenschurre als Sammeltrichter für das abgesiebte Rückgut integriert. Das gesamte Gewicht dieser Einheit beträgt zirka 65 Tonnen.


Gebaut für höchste Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit

Der Siebkörper wird mit passgenau gefertigten Bauteilen aufgebaut. Hohltraversen sowie Erregerkonsole werden nach dem Schweißen spannungsarm geglüht und die Flanschflächen spanend bearbeitet. Die Befestigung erfolgt dauerhaft mittels HUCK-Nietverbindung. Da Sinter ein stark abrasives Material ist, hat der daraus resultierende Verschleißschutz bei uns die höchste Priorität – so können Folgekosten minimiert werden.

Alle Hauptbestandteile des Siebkörpers sind mit auswechselbaren Schleißschutz­teilen geschützt.

LinaClass® SLG ermöglicht zudem, eine große offene Siebfläche in den einzelnen Siebbelagsplatten herzustellen – bei gleichzeitig hoher Standzeit durch modernste Fertigungsverfahren. Durch eine spezielle Geometrie der Lochung wird Steckkorn verhindert. Ein umfangreicher Probelauf mit Eigenfrequenzmessung sichert die volle Funktion von Anfang an.

Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und ein schneller Wechsel der Siebbeläge sind wichtige Kenngrößen für eine hohe Verfügbarkeit.

Das Sieb wird Ende 2010 ausgeliefert und 2011 in Asien in Betrieb genommen.



27.10.2010
MechaTron® Min: Der Mini unter den Differenzialdosierwaagen

Es muss ja nicht immer groß sein: Eine Lösung zum Dosieren von Pulvern in geringen Mengen bietet Schenck Process jetzt mit dem MechaTron® Min. Die Förderleistung dieses gravimetrischen Kleinstmengendosierers liegt zwischen 100 g/h und 10 kg/h. Typische Anwendungen sind Labor- und Versuchsanlagen zur Beschickung von Extrudern, Mischern, Mühlen und Granulatoren. Der MechaTron® Min verfügt über eine . . . mehr lesen

Es muss ja nicht immer groß sein: Eine Lösung zum Dosieren von Pulvern in geringen Mengen bietet Schenck Process jetzt mit dem MechaTron® Min. Die Förderleistung dieses gravimetrischen Kleinstmengendosierers liegt zwischen 100 g/h und 10 kg/h. Typische Anwendungen sind Labor- und Versuchsanlagen zur Beschickung von Extrudern, Mischern, Mühlen und Granulatoren.

Der MechaTron® Min verfügt über eine Doppelwelle und ein Vertikalrührwerk. Sein Aufbau erlaubt eine rasche Zerlegung für die Reinigung und den Austragorganwechsel.

Zur Anpassung an unterschiedliche Förderleistungen und Produkteigenschaften stehen zwei verschiedene Aufsatzbehälter zur Verfügung: Die 4-Liter-Variante hat einen negativkonischen Behälter mit bodengängigem Rührwerk und eignet sich für die Handbefüllung bei kleinen Leistungen. Die 8-Liter-Ausführung dagegen verfügt über einen konischen Behälter und ein zusätzliches wandgängiges Rührwerk sowie über einen Deckel mit Nachfüll- und Entlüftungsstutzen für größere Leistungen und automatische Nachfüllung.

In beiden Ausführungen ist eine hochwertige Mess-, Steuer- und Regelelektronik integriert – schließlich sind die Kunden des Wäge- und Dosierprofis Schenck Process hohe Standards gewohnt. Die Antriebs- und Wägetechnik ist staubgeschützt in einem Gehäuse angeordnet. Optional kann über dem gesamten Gerät ein zusätzliches Schutzgehäuse angebracht werden, das Störeinflüsse aus der Umgebung minimiert. Dies wird insbesondere für kleine Leistungen empfohlen.

Fazit: Klein aber fein. Schenck Process bietet auch für kleinste Mengen höchste Qualität.


27.10.2010
DISOCONT® Tersus. Zukunftsorientiertes Update

Grenzenlos vernetzen. Grafikunterstützt in Betrieb nehmen. Intuitiv bedienen.Limits waren gesternEin System für alle war die Parole für die Entwickler bei dem neuen DISOCONT® Tersus. Das Ergebnis ist eine modulare Systemstruktur, die mit mehreren optionalen Erweiterungseinheiten an den Start geht. So ermöglicht das neue System eine applikationsoptimierte und kostengünstige Kombination der jeweils . . . mehr lesen
Grenzenlos vernetzen. Grafikunterstützt in Betrieb nehmen. Intuitiv bedienen.

Limits waren gestern

Ein System für alle war die Parole für die Entwickler bei dem neuen DISOCONT® Tersus. Das Ergebnis ist eine modulare Systemstruktur, die mit mehreren optionalen Erweiterungseinheiten an den Start geht. So ermöglicht das neue System eine applikationsoptimierte und kostengünstige Kombination der jeweils erforderlichen Einheiten. Hierfür wurde die Software erweitert, um zusätzliche Funktionen im Umfeld zu automatisieren. Das modular aufgebaute System lässt sich auf einfache bis sehr komplexe Anwendungen einstellen. Zur leichteren Anwendung wurde die Bedienung für Standardanwendungen aufs notwendigste reduziert.

Unterm Strich bedeutet das: Aufgabe erfüllt. Anwender können das System ganz nach Bedarf einsetzen. Schon jetzt ist das DISOCONT® Tersus System für Differentialwaagen und Schneckenwaagen verfügbar. In Kürze werden spezielle Systemeinheiten für Dosierbandwaagen, Massendurchflussmess- und Dosiergeräte, Durchlaufmess- und Dosiergeräte, Förderbandwaagen und Behälterwaagen folgen.

Die DISOCONT® Tersus Elektronik lässt sich lokal in eine vorhandene Waagenmechanik integrieren und bildet so vor Ort eine geschlossene Funktionseinheit.

Auffallend ist dabei der deutlich reduzierte Engineering-Aufwand durch intelligente Schnittstellenoptimierung. Nur eine Einheit muss eingeplant werden. Ein Schaltschrank wird überflüssig. Der Verkabelungsaufwand ist minimal. Lediglich Spannungsversorgung und Datenkabel müssen noch verlegt werden.

Für eine größtmögliche Flexibilität umfasst das System sowohl Gehäusevarianten für den Einsatz vor Ort als auch für den Einbau in vorhandene Schaltschränke. Das Bedienmodul ist wahlweise entweder fest eingebaut oder als mobile Variante verfügbar. Die Steuerung erfolgt je nach Bedarf per Kabel oder drahtloser Verbindung.

Touch Screen und intuitive Bedienung

Alles auf einen Blick erfassen und die passenden Einstellungen vornehmen? Auch dieser Wunsch wurde beim DISOCONT® Tersus perfekt umgesetzt. Das farbige Display unterstützt grafisch alle Funktionen. Von Inbetriebnahme über Diagnose bis zum Einrichten. Die Anpassung nach Schüttgutwechsel erfolgt programmgestützt beim kurzen Dosierlauf. Im laufenden Betrieb optimiert sich das System selbständig.

Die intuitive Bedienung lernt man am besten im Betrieb kennen. Dank Touch-Bedienung und Anzeigen in Landessprache wird der Bediener sehr schnell mit den gewünschten Steuer-Funktionen vertraut.

Kommunikation leicht gemacht

Auch die Kommunikationsstrukturen sind optimiert und zukunftsorientiert. Feldbus-Kommunikationsmodule zum Aufstecken bereiten den DISOCONT® Tersus für den Datenverkehr mit dem Anlagenleitsystem vor. Servicezugänge via PC oder Notebook und wahlweiser Zugang über LAN, WLAN und Bluetooth gehören zum Standard.

Der waageninterne Kommunikationsbus des DISOCONT® Tersus ermöglicht eine flexible Platzierung aller Baugruppen. Interessant für den Servicetechniker ist, dass alle Einheiten auch ohne Nachjustage oder Neukonfiguration austauschbar sind.




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