LINSTRAP ist DER Spezialist für Kunststoff-Umreifungsbänder im LINDER Seevetal-Markenverbund. In vielen Branchen wird sukzessive von Stahl- auf Kunststoff-Umreifungsband umgestellt. Dies liegt v ...
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LINSTRAP ist DER Spezialist für Kunststoff-Umreifungsbänder im LINDER Seevetal-Markenverbund.
In vielen Branchen wird sukzessive von Stahl- auf Kunststoff-Umreifungsband umgestellt. Dies liegt v.a. an den folgenden Vorteilen, die Kunststoffband bietet:
- - Keine Korrosionsgefahr
- - Deutliche Preisvorteile (bis zu 50% gegenüber Stahlband)
- - Minimiertes Risiko einer Verletzung von Mensch und Packgut
Kunststoff-Umreifungsbänder lassen sich grob in drei Kategorien gliedern:
- - PET-Umreifungsband
- - PP-Umreifungsband
- - Polyester-Textilband
Bei der Beantwortung der Frage, welcher Bandtyp für die jeweilige Anwendung der Richtige ist, helfen folgende Fragestellungen:
- - Wie häufig wird umreift?
- - Welche Festigkeiten sind erforderlich?
- - Verändert sich das Packgut-Volumen?
Mit PET- und Polyester-Textilband lassen sich die höchsten Festigkeitswerte erzielen. Wird häufig umreift, ist PET-Band vorzuziehen, da dieses sehr effizient – mit Akku-Umreifungsgeräten oder Vollautomaten – verarbeitet werden kann. Bei geringeren Stückzahlen ist die Investition in diese Gerätschaften i.d.R. nicht wirtschaftlich, so dass hier auf Textilband zurückgegriffen werden sollte.
Sind nur geringe Festigkeiten erforderlich, ist PP-Band oftmals die beste Option – zumal hier auch bereits sehr preiswerte Umreifungsgeräte verfügbar sind.
Verändert sich das Packgutvolumen, bspw. bei trocknendem Holz oder sich setzendem Schüttgut, ist aufgrund der hohen Dehnung PP-Band oder alternativ aufgrund der Möglichkeit, das Band nachzuspannen, Textilband zu empfehlen. Bei stark expandierenden Packstücken, wie bspw. Schaumstoffe oder bei Ballenpressen, sind dagegen Bänder mit geringerer Dehnung zu präferieren.