Armaturen bezeichnen im allgemeinen ein Element der Bedienung. Man unterscheidet sie zwischen den verschiedenen Anwendungsbereichen. Sie kommen unter anderem in der
Heiztechnik,
Sanitärtechnik und in der
Fluidtechnik zum Einsatz.
Grundsätzlich sind alle Armaturen immer in
Rohrleitungen verbaut und regeln und steuern die Fluidströme. Mit ihnen werden Werte abgelesen und
Rohrsysteme überwacht und gesteuert. Des weiteren werden diese technischen Hilfsmittel zur Druckbegrenzung eingesetzt, wie zum Beispiel in
Kesseln und
Reaktoren, diese bezeichnet man als
Sicherheitsarmaturen. Sie können von
Hand, über einen Motor oder eine Rückstoßfunktion betätigt werden.
Ventile sind Steuereinheiten. Sie regulieren die Belüftung, beziehungsweise den Luftwechsel zwischen zwei Räumen. Sowohl der Einlass als auch der Auslass von Flüssigkeiten und Gasen wird durch Ventile geregelt. Somit ist es möglich Fließrichtung, und Fließgeschwindigkeit des jeweiligen Mediums zu bestimmen. Es existieren verschiedene Bauarten. Hierzu zählt zum Beispiel das
Durchgangsventil. Bei diesem werden Einlass und Auslass an einer Seite angebracht. Bei dieser Form kann der Durchlass reduzierbar, oder fest stehend sein. In speziellen Einsatzgebieten wie z.B. in der Heizungstechnik kommen
3-Wege-Ventile zum Einsatz. Sie regulieren die Durchmischung von Fluiden durch drei Ventilenden.
Es gibt unzählige Arten von den verschiedensten Ventilen und genauso viele Einsatzmöglichkeiten. Hier nur einige Beispiele:
Ablaufventile,
Auslaufventile,
Abluftventile,
Absperrventile,
Heizungsventile,
Mischventile,
Sperrventile,
Überdruckventile,
Überströmventile,
Absperrschieber u.v.m.